"Kein Abschied im Zorn": Thomas Gottschalk in der abgesetzten ARD-Vorabendsendung "Gottschalk Live".
"Kein Abschied im Zorn": Thomas Gottschalk in der abgesetzten ARD-Vorabendsendung "Gottschalk Live". © Foto:ARD/Max Kohr

| | von Markus Weber

Gottschalk bietet ARD weitere Zusammenarbeit an

Der erst jüngst im ARD-Vorabendprogramm gescheiterte Entertainer Thomas Gottschalk hat der WDR-Intendantin Monika Piel "konkret angeboten, für Showformate im Ersten zur Verfügung zu stehen". Das sagt Gottschalk in einem Interview in der aktuellen "Spiegel"-Ausgabe (vom 2.7.). Das Aus für seine Vorabendsendung sei "kein Abschied im Zorn" gewesen.

Demnächst wird Gottschalk wie berichtet zusammen mit seiner ehemaligen "Wetten, dass"-Assistentin Michelle Hunziker in die Jury von Dieter Bohlens RTL-Casting-Show "Das Supertalent" wechseln. Er habe nichts gegen Talentshows, nur gegen Castingshows, "bei denen unterbelichteten Halbwüchsigen weisgemacht wird, sie sind zeit ihres Lebens reich und berühmt, wenn sie gewinnen", zitiert das Hamburger Magazin den Entertainer.

Auf seinen neuen Show-Kollegen Dieter Bohlen freue er sich: "Jetzt bitte ich eben zum Tanz der taumelnden Titanen. Das kann sehr lustig werden." Zugleich trat er Berichten entgegen, wonach Bohlen mit seinem Engagement nicht einverstanden gewesen sei. Bohlen hätte ihm schon früh per SMS signalisiert, dass er gern mit im zusammenarbeiten würde. Er habe sich "keineswegs wie ein Kotzbrocken verhalten".

Gottschalk bietet ARD weitere Zusammenarbeit an

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